Box mit eingeprägtem Kundenlogo auf Betonstufen, daneben rote Glaszylinder
DIALOGMARKETING

Jeder Empfänger einzeln.

Nicht ein Serienbrief, der so tut als wäre er einer. Sondern ein Mailing, das für genau diesen einen Menschen gemacht ist — mit seinem Namen, seiner Region, seinem Anlass.

Projekt besprechen

Sechs Schritte, ein Haus

Der übliche Weg eines Mailings führt über vier Firmen: Agentur, Adressdienstleister, Druckerei, Lettershop. Jede Übergabe kostet einen Tag und erzeugt eine Stelle, an der etwas verloren geht. Bei uns liegen alle sechs Schritte unter einem Dach.

  1. 01Zielgruppe und Adressen

    Wer soll es bekommen? Branche, Größe, Region, Funktion. Die Auswahl entscheidet über den Erfolg mehr als das Motiv.

  2. 02Daten aufbereiten

    Dubletten raus, Anreden richtig, Felder sauber. Aus einer Liste wird eine Datenbasis, die trägt.

  3. 03Programmierung

    Welches Feld steht wo? Variable Texte, Bilder und Flächen werden regelbasiert gesetzt, nicht von Hand.

  4. 04Druck und Personalisierung

    Digitaldruck im eigenen Haus. Jedes Stück anders, ohne Rüstzeit dazwischen.

  5. 05Konfektionierung

    Kuvertieren, beilegen, verschließen. Von Hand, wo es auf das Ergebnis ankommt.

  6. 06Versand

    Frankiert und eingeliefert. Tagesaktuell, europaweit, mit Nachweis.

Welche Formate möglich sind

Das Format folgt dem Empfänger, nicht dem Budget. Für den einen Entscheider, der unbedingt antworten soll, darf es aufwendig sein. Für fünfhundert gleichzeitig muss es tragfähig bleiben. Beides kommt aus demselben Haus und kann in derselben Woche laufen.

Messbar machen

Ein Mailing muss nicht im Ungefähren enden. Über eine persönliche Landingpage je Empfänger — eine PURL — oder einen QR-Code auf eine eigene Adresse wird aus „wir haben 500 verschickt“ ein „diese 47 haben reagiert“. Die Seite dahinter kennt den Empfänger bereits und kann ihn mit Namen begrüßen.

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Häufige Fragen

Was ist der Unterschied zu einem Serienbrief aus Word?
Ein Serienbrief tauscht den Namen. Ein personalisiertes Mailing tauscht auch Bilder, Textbausteine, Angebote und Flächen — regelbasiert, abhängig davon, was über den Empfänger bekannt ist.
Dürfen wir Empfänger ohne Einwilligung anschreiben?
Postalische Werbung steht rechtlich anders da als E-Mail-Werbung und stützt sich in der Regel auf das berechtigte Interesse — mit Transparenzpflichten und einem wirksamen Widerspruchsrecht. Was im konkreten Fall trägt, klären wir vor der Aussendung gemeinsam.
Können Sie unsere bestehenden Adressen verwenden?
Ja. Wir nehmen Ihren Bestand, bereinigen Dubletten und prüfen die Felder, die für die Personalisierung gebraucht werden.
Geht auch eine einzelne Aussendung statt einer Kampagne?
Ja. Ab einem Stück — derselbe Ablauf, nur kürzer gefahren.
ANFRAGE

Sagen Sie uns, worum es geht.

Anlass, ungefähre Menge, Wunschtermin — mehr brauchen wir nicht für einen ersten Vorschlag. Wir melden uns zeitnah bei Ihnen.