Personalisierte Box wird aus einer Geschenktasche mit rotem Seidenpapier gehoben
NEUKUNDENGEWINNUNG

Auf den Tisch der Geschäftsführung.

Die E-Mail landet im Spam, der Anruf beim Vorzimmer, die Nachricht im Nirgendwo. Was bleibt, ist etwas Physisches mit dem richtigen Namen darauf.

Projekt besprechen
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Die Ausgangslage

Jeder kennt die Nachricht: „Hallo, ich habe gesehen, dass Sie bei …“ — und weiß in der zweiten Zeile, dass gleich ein Kalendertermin kommt. Postfächer filtern das inzwischen schneller weg, als ein Mensch es lesen könnte. Zwischen einem guten Angebot und der Person, die darüber entscheidet, liegen heute drei Filter: der Spamordner, das Vorzimmer und die Aufmerksamkeitsspanne im Feed.

Der vierte Weg ist der älteste: der Posteingang aus Papier. Er ist leer, weil alle anderen in den Feed gewandert sind.

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Der Weg

Am Anfang steht nicht das Produkt, sondern die Liste. Wer soll es sehen? Erst danach entscheidet sich, was in den Umschlag oder in die Box gehört und in welchem Format.

  1. 01Zielgruppe bestimmenBranche, Größe, Region, Funktion — die Auswahl entscheidet über alles, was danach kommt.
  2. 02Ansprache bauenJeder Empfänger einzeln: Name, Firma, Anlass, Region. Kein Serienbrief, der so tut als wäre er einer.
  3. 03Format wählenGroß und exklusiv für den einen Entscheider. Klein und persönlich für fünfhundert. Beides aus demselben Haus.
  4. 04Produzieren und versendenGedruckt, personalisiert, konfektioniert, frankiert — tagesaktuell, europaweit.
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Was wir versprechen — und was nicht

Wir bringen Sie auf den Tisch. Dass dort jemand zugreift, hängt an Ihrem Angebot, nicht an unserer Verpackung. Ein Brief kostet mehr als eine E-Mail; er wird aber auch geöffnet. Diese Rechnung müssen Sie selbst aufmachen — wir liefern die Seite, die Sie dafür brauchen: Zustellung an die richtige Person, in einer Form, die nicht weggeklickt wird.

Personalisierte Box wird aus einer Geschenktasche mit rotem Seidenpapier gehoben

Häufige Fragen

Woher kommen die Adressen?
Entweder aus Ihrem Bestand oder aus einer Auswahl, die wir für Sie treffen. Postalische Werbung ist in Deutschland deutlich leichter zulässig als E-Mail-Werbung, verlangt aber Transparenz und ein wirksames Widerspruchsrecht. Welche Grundlage im Einzelfall trägt, klären wir vor der ersten Aussendung.
Lohnt sich das bei kleinen Mengen?
Gerade dort. Fünfhundert Briefe an die Falschen sind teurer als fünfzig an die Richtigen. Wer wenige, aber genau passende Empfänger hat, kann sich ein Format leisten, das niemand wegwirft.
Können wir messen, was ankommt?
Ja — über eine persönliche Landingpage je Empfänger (PURL) oder einen QR-Code, der auf eine eigene Adresse führt. Dann sehen Sie, wer reagiert hat, nicht nur wie viele.
Wie schnell kann eine Aussendung draußen sein?
Sobald Daten, Motiv und Freigabe stehen, geht es in die Produktion; versendet wird tagesaktuell. Den Vorlauf bestimmt in der Regel die Abstimmung, nicht die Fertigung.
ANFRAGE

Sagen Sie uns, worum es geht.

Anlass, ungefähre Menge, Wunschtermin — mehr brauchen wir nicht für einen ersten Vorschlag. Wir melden uns zeitnah bei Ihnen.